Review

wiesloch 18|05|07

Fast pünktlich um 16.00 Uhr sind wir am Proberaum mit unserem selbsternannten Bandbus losgefahren. Ja, der Lucky war sogar vor der vereinbarten Uhrzeit da! Das LochNess in Wiesloch ist wirklich ein Loch (die Fotos der Klos sprechen für sich)! Die Jungs der 9-köpfigen Ska-Band lassen verlauten, dass selbst ihre Eltern hier schon gefeiert hätten. Klar und die Couch mit den Wichsflecken stand auch 1970 schon da, so wies aussieht.
Für den Soundcheck muss dann erstmal die Mischpultabdeckung aufgebohrt werden und die Endstufe reicht wohl auch nicht aus... Ja, so haben auch Hellamor "das Loch" in Erinnerung: "Hier hat sich wirklich nichts verändert seit all den Jahren". An dieser Stelle, vielen Dank an Chris, Nino, Adrian, Ralph und 2/9 von der Ska-Band. Es war geil all die fertigen Leute hier zu kommentieren! Wie sagte der Inhaber des LochNess: "Des isch joa skeifick".
Entsprechend zünftig-schwäbisch ging es weiter. Was hier natürlich nicht fehlen durfte, fast schon vorhersehbar, war der Stromausfall der gesamten rechten Bühnenhälfte während unseres Sets. Uns hat es dennoch einen Riesenspaß gemacht,endlich wieder auf der Bühne zu stehn und live zu spielen! Danke auch an Ninos Pizza, ich habe 15 Minuten lang immer wieder husten müssen, weil ich kein Bier mehr hatte und nur den trockenen Rand abbekommen hab! :-)
Nach uns rockten dann Hellamor frisch gestärkt das Haus. Als 3. band traten ääääähhhh Soundsystem auf. Keiner wusste den Namen so wirklich und von Ralph wurden sie nur mit äääähh Soundsystem angekündigt. Dieses Soundsystem war etwas ungewohnt, deshalb haben wir schon bald die Bar in Beschlag genommen und das gute Bier mit dem komischen Flaschenhals gekippt. Das Schwabenland hat also doch mehr Kultur zu bieten, als nur Maultaschen (höhö)! Verdammt, wie hieß das Bier doch gleich?
Alsbald haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht und so um 3.00 Uhr nachts noch den heimischen MäcBlöd gestürmt.
@Hellamor: Es war ein geiler Abend und ich hoffe, wir werden noch einige Gigs zusammen spielen!

Danke Wiesloch & bis zum nächsten Mal!

(Kai, DAMAGE Inc. 2007)

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